Tag 28-30 Bergfest und ich mache mir mal wieder etwas Sorgen

Vorgestern war sozusagen Bergfest. Die Hälfte der Zeit ist rum. Auch wenn die Küken immer mehr erwachsenen Enten ähneln, fertig entwickelt sind sie noch nicht. Wenn ich Ihnen zu nahe komme, dann rennen sie weg, diese Aufnahmen habe ich mit Tele gemacht.

Was man auf dem Video ganz schön sieht: Achtet einmal auf die Flügelansätze, da sieht man, dass zwei der Enten etwas weniger weit entwickelt sind.

Morgen kommt wohl in der Mainzer Allgemeinen Zeitung in der Kolumne „Mainzer Mix“ etwas über die Rheinstraßenküken und die Redakteurin fragte mich nach einem Bild. Es ist gar nicht so einfach, alle 6 Küken auf ein Bild zu bekommen, ohne dass eine Bewegungsunschärfe entsteht. Ich habe sie mit etwas Salat dazu in den Pool gelockt und nach der Mahlzeit konnte ich endlich abdrücken.

01-rheinstrassenkueken

Ja, der Salat. Ein paar Blätter sind inzwischen ein Tropfen auf den heißen Stein. Selbst einen kompletten Salat zerlegen sie inzwischen in Minuten. Und sie können es kaum erwarten. Sie lauern inzwischen, wenn ich Wasser wechsle. Ist alles soweit grob sauber, Futter gecheckt und aufgefüllt, Salat da, genug Wasser im Pool, um den Filter anzuwerfen, lasse ich das Wasser laufen und drehe es von der Küche ab, wenn der Pool voll ist. Kaum fällt die Tür zum Hinterhof ins Schloss, sind sie im Pool – auch auf die Gefahr hin, dass sie da eigentlich kaum rauskommen würden, wäre der Wasserstand so niedrig.

Mir ist aufgefallen, sie halten eigentlich zusammen wie Pech und Schwefel. Nur eine wird ab und an gemobbt. Ob das immer dieselbe ist? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, vermute aber ja. Es fällt auf: Meist sind nur fünf Enten im Pool, eine steht mehr am Rand. Und nun beobachte ich, dass die offenbar etwas Probleme mit dem Schwimmen hat. Achtet einmal auf die Ente, die am Anfang des Videos am Rand steht.

Muss jetzt nichts bedeuten, aber ich werde mich mal schlau machen, ob das ein gesundheitliches Problem sein könnte.

Ansonsten entwickeln sie sich prächtig. Man sieht inzwischen einen Ansatz einer zweiten Federreihe bei den entstehenden Flügelfedern (Bild von gestern).

rheinstrkue

Heute habe ich nur noch wenig Wasserlinsen füttern können. Meine Vorräte gehen langsam zu Ende. Und ich bin am Überlegen, ob ich überhaupt noch welche nachbesorge, denn so groß, wie die Enten inzwischen sind, ist das wirklich nur noch ein winziger Snack, selbst wenn der Pool komplett mit Linsen gefüllt ist. Dafür ist der Aufwand eigentlich zu groß.

An der Lage mit der nicht ganz so dolle schwimmenden Ente hat sich heute nichts geändert. Eine steht immer am Rand.

enton

Mal sehen, was meine Recherchen ergeben werden…

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