Tag 44 – I believe, I can fly

Die Rheinstraßenenten sind inzwischen wirklich stattliche Vögel. Echt schöne Tiere.

01ente

Sie fressen immer mehr neben dem bereitgestellten Futter und dem täglichen Salat auch andere Pflanzen. Der Hof wird langsam von allem Unkraut befreit. Und ab und an kann man auch schräge Sachen beobachten. Eine Ente hielt sich beispielsweise einmal für einen Flamingo.

Eine andere(?) Ente stieg dem Futter aufs Dach. Fragt mich nicht, wie sie da hochgekommen ist.

Sie sind immer noch in Sechserformation unterwegs. Ist eine in der rechten Ecke des Hofes, unter einem Auto versteckt, oder zwischen Fahrrädern, dann sind es alle. Nur wenn sie am Pool sind, dann zeigt sich immer wieder: Eine, das müsste Mobby sein, ist ein wenig ein Außenseiter. Denn Mobby schwimmt nicht so gerne.

Aber keine Angst, er/sie kann schwimmen, oft genug inzwischen beobachtet. Sie will aber nicht so oft, wie die anderen.

Es ist schwierig mit der Kamera einzufangen, aber immer öfter sieht man die Enten, wie sie anfangen, mit den Flügeln zu schlagen. Sie fangen an, das Fliegen zu probieren, wie man aber sieht, mit eher mäßigem Erfolg.

Es kann aber nicht mehr lange dauern, bis die erste Ente endlich den Boden unter den Füßen verliert für die ersten Flugsekunden.

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